Vorsorgeinstitut GmbH
Radiologische Praxis
DÜSSELDORF
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Peter-Müller-Straße 20
D-40468 Düsseldorf
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Um wertvolle Zusatzinformationen zu erhalten, ist vor allem bei Hirn-, Lungen- und Bauchuntersuchungen die Gabe von jodhaltigem Kontrastmittel erforderlich. Dieses Kontrastmittel wird über die Vene in den Körper eingespritzt, wodurch ein Wärme- oder Hitzegefühl entstehen kann. Zusätzlich kann ein metallischer Geschmack im Mund auftreten. Dies ist völlig normal und verschwindet nach wenigen Sekunden. Das heutzutage verwendete Kontrastmittel wird in der Regel sehr gut vertragen. Vor der Untersuchung werden wir jeweils mit Ihnen zusammen abklären, ob Sie das Kontrastmittel bekommen dürfen, vor allem bei:
Trotz größter Sorgfalt kann es in seltenen Fällen zu Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. leichten allergischen Reaktionen wie z.B. Übelkeit mit Brechreiz oder Juckreiz mit Hautausschlag kommen, die aber meistens ohne besondere Behandlung wieder abklingen. In der Regel treten solche Reaktionen zeitnah zur Kontrastmittelgabe auf, in sehr seltenen Fällen können sog. Spätreaktionen auftreten, die sich dann z.B. erst am nächsten Tag zeigen. In solchen Fällen können Sie uns gerne ansprechen oder Sie suchen Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin auf.
In sehr seltenen Fällen kann eine schwere allergische Reaktion Atemstörungen, Krämpfe, Schleimhautschwellungen im Kehlkopf, Kreislaufkollaps oder Schock auslösen; dies kann unter Umständen lebensbedrohlich sein und erfordert entsprechend eine sofortige medizinische Behandlung. Wir sind auf solche Situationen vorbereitet und können im Akutfall sofort eingreifen.
Da diese Kontrastmittel über die Nieren wieder ausgeschieden werden, sollten Sie nach einer Untersuchung mit Kontrastmittel viel trinken (Wasser, Säfte), um die Ausscheidung aus dem Körper zu beschleunigen.